D`Eisheiligen und die kalt' Sophie

Bayerisches Lustspiel in 3 Akten von Georg Harrieder
2011

Um wos geht’s?

Ginerl, die junge Haidhof-Bäuerin hat durch den frühen Tod ihrer Eltern schon in jungen Jahren viel Arbeit und Verantwortung auf sich laden müssen. Die größten Sorgen aber bereiten ihr Großvater Pangraz und seine beiden Freunde Servaz und Bonifaz. Trotz ihres Alters sind die „Eisheilign“ immer noch arge Spitzbuben. Jemanden einen Streich spielen zu können, ist für sie eine kindliche Freude. Da hilft auch nicht die strenge Hand der gleichaltrigen Hauserin Sophie. „Wenn nur ein gstandner Bauer den drei Halodris die Leviten lesen würde!“ Aber der Wunsch Sophies geht nicht in Erfüllung. Trotz der vielen Heiratskandidaten, die allesamt vom Krenweiberl auf den Hof gebracht werden, denkt Ginerl nicht an den Ruhestand – bis Vitus, der neue Jungknecht kommt. Aber auch mit diesem hat Ginerl ihr rechtes Kreuz. Er hält nicht viel von der Arbeit und noch viel schlimmer, er verdreht Ginerl den Kopf, ohne ihr ihn wieder richtig aufzusetzen. Für den größten Wirbel am Haidhof sorgt schliesslich der Auiftritt einer Erbschleicherin…

Rollen

Rolle

Schauspieler

Servaz

einer der drei Eisheiligen

Pangraz

einer der drei Eisheiligen

Bonifaz

einer der drei Eisheiligen

kalt’ Sophie

Hauserin

Ginerl

Haidhofbäuerin

Hannerl

Magd

Babette

Krenweiberl

Schorsche

Hochzeiter

Ludwiga Härtinger

Erbschleicherin

Vitus

Knecht

Infos zum Stückl
Titel: D`Eisheiligen und die kalt' Sophie
Autor: Georg Harrieder
Akte: 3
Genre: Lustspiel
Erscheinungsjahr: 1986
Spielminuten: ca. 100 Min.
Damen: 5
Herren: 5

Hinter de Kulissen

Regie & Moderation
Souffleuse
Maske
Bühnenbau

Leitung:

Franz Rothböck
Armin Karl
Dieter Spar
Sigi Dattinger
Anton Wimmer
Hermann Schmidmeier

Musik
Technik
Bühnenmalerei
D`Eisheiligen und die kalt' Sophie

Impressionen

Mei des warn a scheene Stück’l

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